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Kommunikationssystem NeuroKom

Warum eine Zentrale, wenn es auch ohne geht?!

 

Kommunikationssystem NeuroKom® IP - Internsprechen über IP Netzwerk

Hohe Betriebssicherheit und klare Verständigung sind Voraussetzung für die Übermittlung von Informationen.

Gehrke NeuroKom® IP nutzt Netzwerktechnologie ...

als Basis für die Sprachkommunikation, Steuerung und Überwachung. Bezeichnend für dieses System ist dessen "neuronale" Organisation ohne Zentrale. Die ganze Intelligenz der Anlage steckt in den direkt untereinander kommunizierenden Endgeräten. Ohne Zentrale existiert auch kein "single point of failure", was die flexibel erweiterbare Neuro­Kom® IP­ Anlage extrem betriebssicher macht. 

 

NeuroKom® IP ­Sprechstellen sind mit differenzierten Eigenschaften (wettergeschützt, vandalensicher, lösemittelbeständig etc.) erhältlich und erfüllen die branchenspezifischen Anforderungen perfekt.

Sprechstellen für jeden Bereich

Ob Büro, Labor oder Fabrik - mit spezialisierten Designs werden diese Sprechstellen unterschiedlichsten Gegebenheiten gerecht.

Keine Lizenz- und Serverkosten

Da bei NeuroKom® IP Systemen keine Server eingesetzt werden, fallen auch keine serverbasierten Kosten an. Lizenzschlüssel sind ebenfalls keine notwendig.

Keinen "single point of failure"

Der serverlose Betrieb macht die Anlage extrem betriebsicher. Aus diesem Grund verzichtet NeuroKom® IP ebenfalls auf eine Cloudlösung, denn bei Ausfall oder nicht Erreichbarkeit der Cloud sind Abläufe sofort in Frage gestellt.

VOIP Technologie, SIP kompatibel

Sämtliche NeuroKom® IP Module sind SIP-kompatibel und heben so den Medienbruch zwischen Sicherheits-, Gebäude- und Telekommunikation auf. SIP-Point-to-Point-Verbindungen sind ebenso möglich wie SIP-Trunk-Schnittstellen.

Systemmerkmale

Als Basis dient die serverlose Netzwerk­Technologie. Übertragen werden Audio, Video und andere Arten von Datenstreams. NeuroKom® IP bietet perfekte Sprachqualität: selektiv, für Gruppenrufe oder Durchsagen.

 

  • keine Zentrale
  • Stromversorgung PoE
  • Open Duplex Sprachübertragung
  • bis zu 9000 Sprechstellen erweiterbar
  • keine Kommunikationsengpässe, da gleichzeitige Verbindung

Systemintegrationen

  • Alarmton, Pausengong
  • Aufzugsnotruf
  • Durchsageschaltung, 100V Anbindung
  • Kontaktinterface IN / OUT
  • Notrufterminals
  • Telefonanbindung (SIP Telefon, Smartphone, Tablet)
  • Tastenleitstand IN / OUT

Technische Daten

  • Stromversorgung: PoE (Klasse 0) / Video: PoE+ (Klasse 1)
  • Netzwerkkabel: mind. CAT5e
  • Netzwerkprotokolle: IP, TCP, UDP, ARP, IGMP, SIP, RTP, SNMP, http, TFTP
  • Codec / Frequenzbereich: G711 (3.4kHz), G722 (7kHz) HD-Voice
  • max. Sprechstellen: 9000
  • Umgebungstemperatur: -20°C – +50°C

 

 

Anwendungsbeispiele

NeuroKom® IP wird dort eingesetzt, wo schnelle Verständigung und störungssicherer Informationsaustausch stattfinden soll. Mit branchenspezifischen Sprechstellen werden die Anforderungen und Sicherheitsauflagen in hochsensiblen Bereichen, wie z.B. Laboratorien, Operationsräume und Industriezonen erfüllt.


  • für interne Kommunikation im rauhen Industriebereich
  • bei Schrankenausfall im Parkhaus
  • wenn der Lift steckenbleibt
  • bei der Evakuierung einer Schule
  • wenn im OP oder in der Arztpraxis Patienteninfos benötigt werden
  • bei einem Krisenfall in einem öffentlichen Gebäude (z.B. Einkaufszentrum)
  • zur Notrufalarmierung von öffentlichen Plätzen oder Parkhäusern
  • für die Kommunikation in eine Gefängniszelle

Prinzip

Produkte

Sprechstellen

Für jeden Anwendungsbereich gibt es passende Sprechstellen. Am Leitstand werden Tisch-Stationen eingesetzt, auf welchen scharfe Videobilder angezeigt und Funktionen ausgelöst werden können.

 

Im Industriebereich sind robuste Sprechstellen in auffälliger Farbe gefragt. Im Spital wiederum müssen die Sprechstellen den Hygienestandards entsprechen und Desinfektionsmittelfest sein.

 

Unser Standard-Sortiment ist im e-Katalog ersichtlich - für andere Varianten / Komponenten fragen Sie uns bitte direkt an. Wir produzieren die Sprechstellen auch nach speziellen Bedürfnissen.

 

Schnittstellen

Für die Verknüpfung mit anderen Komponenten oder Systemen stehen Schnittstellen zur Verfügung, zum Beispiel:

 

  • um Funktionen auszulösen, per Meldereingänge über potentialfreie Kontakte (z.B. von externen Bedientasten)
  • um Fremdkomponenten anzusteuern (z.B. Schranken); mit potentialfreien Kontakte auf der Relaiskarte
  • mit Audio NF-Ausgängen - für Lautsprecher, ELA
  • für die Funkanbindung (analog oder digital)
  • um ältere Multiswitch-Anlagen (Vorgänger von Neurokom) mit der NeuroKom® IP Anlage zu verbinden

 

Zubehör

Netzwerkkomponenten, Zusatzlautsprecher oder Speisegeräte runden das Angebot ab. 

 

Downloads

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